BU-Antrag · Stand September 2026

Berufsunfähigkeitsversicherung: Antrag richtig stellen

Der Antrag entscheidet über die gesamte Vertragslaufzeit - oft über Jahrzehnte. Sorgfalt bei Gesundheitsfragen und Tätigkeitsbeschreibung ist hier deutlich wichtiger als Geschwindigkeit. Ein Überblick über den Ablauf und typische Fallstricke.

✓ Vollständige, wahrheitsgemäße Angaben ✓ Präzise Tätigkeitsbeschreibung
Widerrufsrecht
14 Tage nach Vertragsschluss
Bearbeitungsdauer
Tage bis mehrere Monate
Versicherungsschutz beginnt
mit Annahmeerklärung
Bei Vorerkrankungen empfohlen
anonyme Risikovoranfrage
Prozess

Wie beantrage ich eine Berufsunfähigkeits­versicherung?

  1. Tarif auswählen: Beitrag, Bedingungen und gewünschte, realistische Rentenhöhe festlegen.
  2. Antragsformular ausfüllen: Berufsangaben, genaue Tätigkeitsbeschreibung und Gesundheitsfragen vollständig beantworten.
  3. Risikoprüfung durch den Versicherer: gegebenenfalls Anforderung ergänzender ärztlicher Unterlagen und Gutachten.
  4. Entscheidung des Versicherers: Annahme, Annahme mit Zuschlag/Ausschluss oder Ablehnung.
  5. Policierung: Versicherungsschutz beginnt mit Zugang der schriftlichen Annahmeerklärung.

Bereits vor dem eigentlichen Ausfüllen des Antragsformulars lohnt sich eine sorgfältige Vorbereitung: Wer sich vorab einen Überblick über die eigene Gesundheitshistorie verschafft und die gewünschte Rentenhöhe realistisch anhand des eigenen Einkommensbedarfs kalkuliert hat, kann den eigentlichen Antragsprozess deutlich zügiger und mit weniger Rückfragen durchlaufen. Diese Vorbereitungsphase wird in der Praxis häufig unterschätzt, obwohl sie maßgeblich zur Qualität und Vollständigkeit des späteren Antrags beiträgt und spätere Komplikationen im Leistungsfall wirksam vorbeugen kann.

Verschiedene Wege

BU-Antragswege: online, per Makler oder direkt beim Versicherer

Kurzantwort

Ein BU-Antrag lässt sich online, über einen unabhängigen Makler oder direkt beim Versicherer stellen - bei bestehenden Vorerkrankungen empfiehlt sich meist der Weg über eine fachkundige Vermittlung.

Ein reiner Online-Antrag ohne Beratung eignet sich vor allem für Personen ohne relevante Vorerkrankungen, die bereits genau wissen, welcher Tarif zu ihnen passt. Bei komplexeren Fällen - etwa bestehenden gesundheitlichen Vorbelastungen, einem untypischen Beruf oder Unsicherheiten bei der Wahl der richtigen Zusatzklauseln - bietet die Begleitung durch einen unabhängigen Makler oder eine spezialisierte Beratung einen deutlichen Mehrwert: Sie kann helfen, die Angaben korrekt zu formulieren, passende Zusatzklauseln zu identifizieren und im Vorfeld eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern zu koordinieren und die Ergebnisse verständlich einzuordnen.

Direktversicherer vs. Maklerprodukte

Manche Versicherer bieten ihre Tarife exklusiv über Makler oder Berater an, andere ermöglichen zusätzlich einen direkten Online-Abschluss. Die Vertragsbedingungen selbst unterscheiden sich dabei in der Regel nicht - der Unterschied liegt vor allem in der Beratungsleistung und der Unterstützung bei der korrekten Antragstellung.

Ein wichtiger, oft übersehener Vorteil einer unabhängigen Beratung liegt zudem in der laufenden Betreuung nach Vertragsabschluss: Sollten sich Lebensumstände später ändern - etwa durch eine Gehaltserhöhung, einen Berufswechsel oder die Familienplanung -, kann ein Ansprechpartner helfen, die bestehende Absicherung über die Nachversicherungsgarantie anzupassen, statt einen kompletten Neuvertrag in Erwägung zu ziehen. Diese Betreuungsleistung ist bei einem reinen Online-Abschluss ohne persönlichen Ansprechpartner naturgemäß nicht vorhanden.

Oft unterschätzt

Warum ist die Tätigkeitsbeschreibung im BU-Antrag wichtig?

Kurzantwort

Die spätere Leistungsprüfung bezieht sich exakt auf den im Antrag beschriebenen Beruf. Eine präzise, vollständige Beschreibung erleichtert die Anerkennung im Ernstfall erheblich.

Anteile von Büro-, Reise- und körperlicher Tätigkeit, spezielle fachliche Anforderungen sowie eventuelle Führungsverantwortung sollten so genau wie möglich angegeben werden. Fehlt diese Detailtiefe, kann es im Leistungsfall zu Streit darüber kommen, was zum "zuletzt ausgeübten Beruf" überhaupt gehörte - mit dem Risiko, dass die 50-Prozent-Grenze der Berufsunfähigkeit anders bewertet wird als erwartet.

Besonders wichtig ist eine präzise Beschreibung für Menschen mit gemischten oder wechselnden Tätigkeitsprofilen - etwa Selbstständige, die sowohl praktisch als auch verwaltend tätig sind, oder Berufe mit saisonal unterschiedlichem Arbeitsanteil. Wer beispielsweise als Bauleiter sowohl auf der Baustelle als auch im Büro arbeitet, sollte den ungefähren prozentualen Anteil beider Tätigkeitsbereiche im Antrag festhalten. Diese Angabe dient später als verbindlicher Referenzpunkt: Verändert sich das Verhältnis im Laufe der Zeit erheblich, kann dies bei der Leistungsprüfung relevant werden, insbesondere wenn eine körperliche Einschränkung nur einen Teilbereich der Tätigkeit betrifft und nicht die gesamte berufliche Tätigkeit umfasst.

Änderungen der Tätigkeit später melden

Ändert sich die tatsächliche Tätigkeit nach Vertragsabschluss wesentlich - etwa durch einen Berufswechsel oder eine veränderte Position im selben Betrieb -, ist es sinnvoll, dies dem Versicherer mitzuteilen, auch wenn keine generelle Meldepflicht während der Vertragslaufzeit besteht. So lässt sich im Leistungsfall spätere Unklarheit darüber vermeiden, welcher Beruf tatsächlich als Vergleichsmaßstab gilt.

Der wichtigste Schritt

Gesundheitsfragen bei der BU: Sorgfalt ist wichtiger als Schnelligkeit

Falsche Angaben wirken oft erst Jahre später

Werden Gesundheitsfragen falsch oder unvollständig beantwortet, kann der Versicherer nach § 19 VVG selbst Jahre später vom Vertrag zurücktreten - genau dann, wenn die Leistung am dringendsten benötigt wird. Auch vermeintlich belanglose Arztbesuche innerhalb des abgefragten Zeitraums sollten vollständig angegeben werden.

Eine ausführliche Erklärung der Anzeigepflicht, typischer Abfragezeiträume und der rechtlichen Folgen einer Anzeigepflichtverletzung finden Sie im Ratgeber Gesundheitsfragen bei der BU.

In der Praxis führt oft nicht Vorsatz, sondern schlichtes Vergessen zu unvollständigen Angaben - eine Kurzzeittherapie, die längst abgeschlossen scheint, eine mehrfache kürzere Krankschreibung wegen desselben Leidens oder ein rezeptfreies Medikament, das über mehrere Wochen eingenommen wurde. Wer sich vor dem Antrag einen strukturierten Überblick über die eigene Behandlungshistorie der letzten Jahre verschafft - etwa durch Anfrage der Patientenakte bei Ärzten oder der Krankenkasse -, reduziert dieses Risiko erheblich.

Je nach Rentenhöhe

Wann eine ärztliche Untersuchung im BU-Antragsprozess nötig wird

Kurzantwort

Ob eine ärztliche Untersuchung erforderlich ist, hängt meist von der gewünschten Rentenhöhe und dem Alter bei Antragstellung ab - bei niedrigeren Summen genügt häufig die schriftliche Gesundheitserklärung.

Bei überschaubaren Rentenhöhen und jüngeren Antragstellern verzichten viele Versicherer auf eine gesonderte ärztliche Untersuchung und verlassen sich allein auf die schriftlichen Angaben im Antrag. Oberhalb bestimmter Summengrenzen oder ab einem höheren Antragsalter verlangen die meisten Gesellschaften dagegen eine ärztliche Untersuchung durch einen von ihnen benannten Vertrauensarzt oder den Hausarzt. Diese Untersuchung umfasst in der Regel eine allgemeine körperliche Untersuchung sowie je nach Anbieter zusätzliche Laborwerte oder ein EKG.

Die genauen Schwellenwerte, ab denen eine Untersuchung erforderlich wird, unterscheiden sich zwischen den Versicherern und werden zudem regelmäßig angepasst. Wer eine hohe Rentenhöhe beantragt oder bereits ein fortgeschritteneres Alter erreicht hat, sollte sich auf einen zusätzlichen Untersuchungstermin einstellen und entsprechend mehr Zeit für den gesamten Antragsprozess einplanen.

Für den Untersuchungstermin selbst lohnt sich eine gute Vorbereitung: Wer über aktuelle Medikamente, laufende Behandlungen und relevante Vorbefunde informiert ist, kann die Fragen des Vertrauensarztes zügig und präzise beantworten. Eine gut dokumentierte Untersuchung beschleunigt in der Regel auch die anschließende Risikoprüfung durch den Versicherer, da weniger Rückfragen oder Nachforderungen zusätzlicher Unterlagen nötig werden.

Bei Vorerkrankungen

Die anonyme Risikovoranfrage vor dem eigentlichen BU-Antrag

Kurzantwort

Eine anonyme Risikovoranfrage zeigt vorab die Annahmechancen bei mehreren Versicherern, ohne einen offiziellen Antrag mit möglichem Ablehnungsvermerk zu hinterlassen.

Gerade bei bestehenden Vorerkrankungen ist dieser Zwischenschritt sinnvoll: Ein direkter Antrag, der abgelehnt wird, kann bei zukünftigen Anträgen bei anderen Versicherern als Ablehnungsvermerk sichtbar werden und weitere Abschlüsse erschweren. Die anonyme Voranfrage umgeht dieses Risiko.

Für eine solche Voranfrage wird üblicherweise ein unabhängiger Versicherungsmakler eingeschaltet, der die Gesundheitsangaben ohne Namensnennung an mehrere Versicherer gleichzeitig übermittelt. Innerhalb weniger Tage bis Wochen liegen dann Rückmeldungen vor, welche Gesellschaften voraussichtlich zu welchen Konditionen annehmen würden - inklusive möglicher Zuschläge oder Ausschlüsse. Erst auf Basis dieser Vorabprüfung wird der eigentliche, verbindliche Antrag bei dem erfolgversprechendsten Anbieter gestellt. Dieser zusätzliche Schritt kostet zwar etwas Zeit, verhindert aber zuverlässig, dass eine unüberlegte Direktbewerbung bei einem ungeeigneten Versicherer die eigene Vertragshistorie unnötig belastet und künftige Anträge erschwert.

Zeitrahmen

Wie lange die Bearbeitung eines BU-Antrags dauert

SituationTypische Bearbeitungsdauer
Unauffällige Gesundheitshistoriewenige Tage bis 2 Wochen
Rückfragen zu einzelnen Angaben2–6 Wochen
Anforderung ärztlicher Unterlagen/Gutachtenmehrere Monate möglich

Während der laufenden Risikoprüfung besteht in der Regel noch kein vorläufiger Versicherungsschutz - dieser beginnt erst mit Zugang der schriftlichen Annahmeerklärung des Versicherers. Wer einen bestehenden Vertrag kündigen möchte, um zu einem neuen Anbieter zu wechseln, sollte diesen Zeitraum unbedingt berücksichtigen und den alten Vertrag erst nach erfolgreicher Zusage des neuen kündigen, um keine Deckungslücke entstehen zu lassen.

Nachfragen beschleunigen selten den Prozess

Häufiges Nachfragen beim Versicherer während der laufenden Risikoprüfung beschleunigt die Bearbeitung in der Regel nicht - oft ist die Wartezeit auf externe ärztliche Rückmeldungen oder angeforderte Unterlagen der eigentliche Flaschenhals. Wer eine realistische Einschätzung der Bearbeitungsdauer erhalten möchte, kann direkt beim Versicherer oder dem betreuenden Makler nach dem aktuellen Bearbeitungsstand fragen.

Am Ende der Prüfung

Annahme, Zuschlag, Ausschluss oder Ablehnung: die möglichen Ergebnisse beim BU-Antrag

EntscheidungBedeutung
Normale AnnahmeVertrag kommt zu den beantragten Standardkonditionen zustande
Annahme mit Risikozuschlaghöherer Beitrag wegen erhöhtem Risiko, voller Leistungsumfang bleibt bestehen
Annahme mit Leistungsausschlussbestimmte Erkrankungen oder Ursachen sind von der Leistung ausgeschlossen
RückstellungEntscheidung wird für einen bestimmten Zeitraum aufgeschoben, meist bei laufender Behandlung
Ablehnungkein Vertragsabschluss möglich

Bei einer Annahme mit Leistungsausschluss lohnt sich ein genauer Blick auf die konkrete Formulierung: Manche Ausschlüsse sind eng gefasst und betreffen nur eine spezifische Diagnose, andere dagegen sehr weitreichend und schließen ganze Krankheitsgruppen aus. Ein zu weit gefasster Ausschluss kann den Versicherungsschutz erheblich entwerten - hier lohnt sich gegebenenfalls eine Nachverhandlung oder der Vergleich mit dem Angebot eines anderen Versicherers, der möglicherweise einen enger gefassten oder gänzlich anderen Ausschluss anbietet.

Ausschlüsse sind oft verhandelbar

Wird ein Leistungsausschluss angeboten, der als zu weitreichend empfunden wird, kann in vielen Fällen eine Nachfrage oder ein Widerspruch mit zusätzlichen ärztlichen Unterlagen zu einer Nachbesserung führen. Ein zeitlich befristeter Ausschluss, der nach einigen beschwerdefreien Jahren automatisch entfällt, ist dabei deutlich günstiger als ein dauerhafter Ausschluss ohne Überprüfungsmöglichkeit. Auch der Vergleich mit dem Angebot eines anderen Versicherers, der die betreffende Erkrankung möglicherweise anders bewertet, kann sich vor einer endgültigen Entscheidung lohnen.

Rechte kennen

BU-Antrag zurückziehen oder Vertrag widerrufen

Solange der Versicherer den Antrag noch nicht angenommen hat, kann er in der Regel formlos zurückgezogen werden. Ist der Vertrag bereits zustande gekommen, steht Verbrauchern ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen ab Erhalt der vollständigen Vertragsunterlagen zu - ohne Angabe von Gründen.

Für den Widerruf genügt eine formlose, in Textform verfasste Erklärung gegenüber dem Versicherer - eine Begründung ist nicht erforderlich. Wichtig ist, die 14-tägige Frist ab dem tatsächlichen Erhalt aller relevanten Vertragsunterlagen genau im Blick zu behalten, da diese je nach Postlaufzeit und Versanddatum variieren kann. Wurde der Widerruf fristgerecht erklärt, sind bereits gezahlte Beiträge in der Regel vollständig zu erstatten. Nach Ablauf der Widerrufsfrist bleibt nur noch der Weg über eine reguläre Kündigung, die deutlich weitreichendere Konsequenzen hat und mit dem endgültigen Verlust des Versicherungsschutzes einhergeht und daher gut überlegt sein sollte - mehr dazu im Ratgeber BU kündigen: Folgen & Alternativen.

Zum Mitnehmen

Checkliste für den BU-Antrag

Vollständigkeit vor Schnelligkeit

Jede Gesundheitsfrage sorgfältig und wahrheitsgemäß beantworten - im Zweifel lieber zu viel als zu wenig angeben.

Präzise Tätigkeitsbeschreibung

Anteile von Büro-, Reise- und körperlicher Tätigkeit möglichst genau darstellen.

Bei Vorerkrankungen: Risikovoranfrage

Erst anonym die Annahmechancen prüfen, dann offiziell beantragen.

Unterlagen aufbewahren

Antragskopie und Gesundheitsangaben für spätere Nachweise sicher archivieren.

Diese Punkte lassen sich am besten in Ruhe und ohne Zeitdruck abarbeiten - ein BU-Antrag sollte niemals zwischen Tür und Angel ausgefüllt werden. Da der Vertrag im Idealfall über Jahrzehnte Bestand hat, lohnt sich die investierte Sorgfalt bei der Antragstellung um ein Vielfaches gegenüber der Zeitersparnis eines schnellen, aber lückenhaften Antrags. Wer sich unsicher ist, sollte lieber einen Tag länger recherchieren oder eine fachkundige Beratung hinzuziehen, statt eine möglicherweise folgenschwere Unvollständigkeit zu riskieren.

Häufige Fragen

BU-Antrag: die wichtigsten Antworten

Wie läuft der Antrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung ab?

Antragsformular ausfüllen, Risikoprüfung abwarten, dann Annahme, Annahme mit Einschränkung oder Ablehnung durch den Versicherer.

Warum ist die Tätigkeitsbeschreibung im BU-Antrag so wichtig?

Sie bestimmt, wie der "zuletzt ausgeübte Beruf" im späteren Leistungsfall bewertet und mit der aktuellen gesundheitlichen Einschränkung verglichen wird.

Was passiert bei falschen Gesundheitsangaben im BU-Antrag?

Der Versicherer kann je nach Verschuldensgrad zurücktreten, den Vertrag anpassen oder kündigen - auch noch Jahre später, selbst wenn der Leistungsfall bereits eingetreten ist.

Sollte ich vor dem BU-Antrag eine anonyme Risikovoranfrage stellen?

Bei Vorerkrankungen ja, sie zeigt die Annahmechancen bei mehreren Anbietern ohne offiziellen Antragsvermerk.

Wie lange dauert die Bearbeitung eines BU-Antrags?

Von wenigen Tagen bis zu mehreren Monaten, stark abhängig von der individuellen Gesundheitshistorie und benötigten Zusatzunterlagen.

Kann ich einen BU-Antrag zurückziehen?

Vor Annahme formlos, danach gilt ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Brauche ich für den BU-Antrag eine ärztliche Untersuchung?

Bei überschaubaren Rentenhöhen und jüngerem Antragsalter genügt häufig die schriftliche Gesundheitserklärung ohne ärztliche Untersuchung.

Was bedeutet bei der BU eine Annahme mit Risikozuschlag?

Der Vertrag kommt zustande, der Beitrag fällt aber wegen erhöhten Risikos höher aus als ursprünglich kalkuliert und beworben.

Sind Leistungsausschlüsse bei der Berufsunfähigkeitsversicherung verhandelbar?

Oft ja, mit zusätzlichen ärztlichen Unterlagen lässt sich manchmal eine Nachbesserung, Befristung oder engere Fassung des Ausschlusses erreichen.

Kostenlos & unverbindlich

Den passenden BU-Antrag vorbereiten

Vielen Dank, {{ d.vorname }}!

Ihre Anfrage ist eingegangen. Wir vergleichen die passenden Tarife und melden uns in Kürze mit einem unverbindlichen Angebot bei Ihnen.