Die DANV (Deutsche Anwalt- und Notarversicherung) ist eine Sonderabteilung der Ergo für Juristen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater. Technisch handelt es sich um die Ergo-BU mit einigen Zusatzklauseln für diese Zielgruppe - nicht um einen eigenständigen Versicherer.
Die Deutsche Anwalt- und Notarversicherung (DANV) wurde 1907 in Halle an der Saale als "Ruhegehalts-, Witwen- und Waisenkasse für deutsche Rechtsanwälte und Notare" gegründet - eine der ältesten berufsständischen Versorgungseinrichtungen ihrer Art in Deutschland. 1934 erfolgte die Umbenennung in "Deutsche Anwalt- und Notar-Versicherung". Um einer drohenden Verstaatlichung in der Sowjetischen Besatzungszone zu entgehen, wurde der Sitz nach Westen verlegt und der gesamte Versicherungsbestand 1946 zunächst auf die Hansa Lebensversicherung übertragen. Ab 1957 ging die DANV auf die Hamburg-Mannheimer über - eine der Vorgängergesellschaften der heutigen Ergo. Seit 2010 ist die DANV Teil der Ergo Group in Düsseldorf, die wiederum mehrheitlich zur Munich Re gehört. Bis heute hat die DANV ihre eigenständige Marke und ihre speziellen Produktergänzungen bewahrt und fungiert organisatorisch als Sonderabteilung der Ergo Lebensversicherung AG beziehungsweise der Ergo Vorsorge Lebensversicherung AG.
Wer ein DANV-Angebot erhält, bekommt technisch die Ergo-Berufsunfähigkeitsversicherung mit denselben Tariflinien Best und Best Plus - ergänzt um einige Zusatzklauseln speziell für die DANV-Zielgruppe. Ein unabhängiger Vermittler wählt bei der Antragstellung im Ergo-Tarifrechner lediglich "DANV" statt "Normaltarif" aus. Eine Mitgliedschaft ist dafür nicht erforderlich.
Ursprünglich ausschließlich für Rechtsanwälte und Notare gedacht, öffnete sich die DANV bereits in den 1930er-Jahren auch für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, später ergänzt um Unternehmensberater und Wirtschaftswissenschaftler. Seit 1946 verfügt die DANV über einen eigenen Beirat, dem die meisten Berufsverbände der versicherbaren Zielgruppen angehören - ein struktureller Einflusskanal, der die Produktgestaltung direkt mit den jeweiligen Standesorganisationen verbindet und bei strittigen Leistungsfällen zusätzlich vermittelnd tätig werden kann. Seit 2011 ist die DANV außerdem Rahmenvertragspartner des Deutschen Anwaltvereins (DAV) für das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung - eine Partnerschaft, die der DANV zusätzliche Sichtbarkeit innerhalb der Anwaltschaft verschafft.
Das bedeutet auch: Alle Stärken und Schwächen der normalen Ergo-BU gelten unverändert - etwa die auf fünf Jahre offen formulierte Psyche-Frage, der zehnjährige Abfragezeitraum bei stationären Aufenthalten und Drogenkonsum, sowie seit dem Update Sommer 2026 die auf 36 Monate verlängerte AU-Klausel. Details dazu finden Sie auf der Ergo-Anbieterseite. Positiv hervorzuheben ist die Leistungspraxis im Hintergrund: Ein Leistungspraxisrating ordnete die Ergo einer Gruppe mit nachweislich fairer und schneller Regulierung zu - die Prozessquote lag mit unter 1 Prozent deutlich unter dem Marktdurchschnitt von rund 2,2 Prozent.
Für die praktische Einordnung ist wichtig zu verstehen, dass die DANV keine eigene versicherungsmathematische Kalkulation oder ein eigenständiges Bedingungswerk besitzt, sondern organisatorisch vollständig in die Strukturen der Ergo eingebettet ist. Im Hintergrund steht damit auch für DANV-Kunden die Finanzkraft der Munich Re, einer der weltweit finanzstärksten Rückversicherungskonzerne - ein Aspekt, der bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit typischerweise jahrzehntelanger Laufzeit durchaus Gewicht hat, auch wenn er für sich genommen keine Aussage über die konkrete Bedingungsqualität einzelner Klauseln trifft.
Versicherbar sind Juristen (Rechtsanwälte, Notare, Richter, Staatsanwälte, Rechtsreferendare), Steuer- und Wirtschaftsprüfungsberufe (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater mit BDU-Mitgliedschaft) sowie Wirtschaftswissenschaftler mit Bachelor- oder Master-Abschluss - dazu Studierende dieser Fachrichtungen unabhängig vom Semester.
Besonders die Öffnung für Studierende unabhängig vom Semester verdient Beachtung: Viele andere Anbieter mit vereinfachten Gesundheitsfragen für Studenten setzen erst ab der zweiten Hälfte der Regelstudienzeit auf die später angestrebte berufliche Lebensstellung, während die DANV bereits von Beginn des Studiums an die Zugehörigkeit zur Zielgruppe anerkennt. Für Studienanfänger der Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften, die sich frühzeitig und zu einem noch günstigen Gesundheitszustand absichern möchten, kann dieser Umstand ein Grund sein, die DANV bereits deutlich vor dem eigentlichen Berufseinstieg in Betracht zu ziehen.
Die DANV verzichtet für diesen Personenkreis sowohl auf die abstrakte als auch auf die konkrete Verweisung (in Erst- und Nachprüfung) und auf die Prüfung einer Umorganisation bei Selbstständigen und Freiberuflern. Wichtig zu wissen: Das ist keine Alleinstellung. Auch die Nürnberger und die Baloise verzichten für Kammerberufe auf die konkrete Verweisung, und der HDI verzichtet seit seinem Update 01/2024 sogar für alle Berufsgruppen komplett darauf - ohne Einschränkung auf eine bestimmte Zielgruppe.
Eine wichtige Einschränkung sollte vorab klar sein: Die DANV steht ausschließlich den genannten rechts-, steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen offen - für Ärzte, Zahnärzte oder Apotheker ist der DANV-Tarif nicht verfügbar. Wer zu einem medizinischen Heilberuf gehört, muss stattdessen den normalen Ergo-Tarif nutzen oder auf einen anderen Anbieter mit passenderen Sonderkonditionen für Mediziner ausweichen. Diese klare Zielgruppenbeschränkung unterscheidet die DANV von breiter angelegten Kammerberufe-Regelungen anderer Versicherer, die oft alle klassischen Kammerberufe gemeinsam behandeln.
Bei Unternehmensberatern gilt zudem eine spezifische Zugangsvoraussetzung: Versicherbar sind sie bei der DANV nur mit einer BDU-Mitgliedschaft (Bundesverband Deutscher Unternehmensberater) - wer als Berater tätig ist, aber keinem entsprechenden Berufsverband angehört, fällt formal nicht in die DANV-Zielgruppe und müsste auf den allgemeinen Ergo-Tarif oder einen anderen Anbieter ausweichen. Diese Detailregelung zeigt exemplarisch, wie eng die DANV mit den jeweiligen Standesorganisationen der versicherbaren Berufe verzahnt ist - eine direkte Folge der historisch gewachsenen Struktur mit dem berufsverbandsbesetzten Beirat.
Die reguläre Nachversicherungsgrenze liegt bei der DANV bei 4.000 Euro monatlicher BU-Rente - 500 Euro mehr als beim normalen Ergo-Tarif (3.500 Euro). Über die konzernweite Karrieregarantie lässt sich danach auf bis zu 6.000 Euro erhöhen, zu denselben Bedingungen wie bei der Ergo (5 Prozent Gehaltssteigerung bei Angestellten, 15 Prozent Gewinnsteigerung über drei Jahre bei Selbstständigen). Bei besonderen DANV-spezifischen Ereignissen - etwa der Ernennung zum Richter auf Lebenszeit, dem bestandenen Wirtschaftsprüfer- oder Steuerberaterexamen oder der Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung - lässt sich die Rente sogar um bis zu 1.000 statt der sonst üblichen 500 Euro erhöhen.
Diese erhöhte Einzelsumme bei berufsspezifischen Meilensteinen ist eine der wenigen echten Differenzierungen der DANV gegenüber dem allgemeinen Ergo-Tarif: Der Sprung von einem noch nicht examinierten Berufseinsteiger zum voll qualifizierten Steuerberater oder Fachanwalt geht in der Praxis häufig mit einer deutlichen Einkommenssteigerung einher - die DANV berücksichtigt diesen typischen Karriereverlauf der Kammerberufe gezielt mit einer doppelt so hohen Erhöhungsmöglichkeit gegenüber dem sonst üblichen Rahmen. Für Berufseinsteiger, die ihr Examen erst noch vor sich haben, lohnt es sich daher, diesen Anlass für eine gezielte Nachversicherung im Blick zu behalten, statt ihn ungenutzt verstreichen zu lassen.
Ein klarer Schwachpunkt bleibt jedoch die Anrechnung des Versorgungswerks: Diese beginnt bei der DANV bereits ab 42.000 Euro privater Jahres-BU-Rente (3.500 Euro im Monat) zu 50 Prozent - angehoben von zuvor 30.000 Euro mit dem Update 07/2025, aber im Marktvergleich weiterhin niedrig. Viele Wettbewerber liegen bei 50.000 Euro, die Canada Life bei 60.000 Euro, und die Baloise rechnet das Versorgungswerk überhaupt nicht an. In Kombination mit einer eher überschaubaren maximalen Angemessenheit (bei über 100.000 Euro Bruttoeinkommen z.B. pauschal nur 52.000 Euro Jahresrente, alles darüber nur als Einzelfallentscheidung) fällt es ambitionierten Kammerberuflern schwer, bei der DANV ihren wirklichen Bedarf abzusichern.
Für Rechtsanwälte oder Notare mit einem hohen Einkommen und eigenem berufsständischem Versorgungswerk bedeutet diese Konstellation in der Praxis häufig: Eine alleinige Absicherung über die DANV reicht oft nicht aus, um den vollen Einkommensschutz zu erreichen. Eine Kombination mit einem zweiten BU-Vertrag bei einem Anbieter mit großzügigerer Versorgungswerk-Anrechnung - etwa der Baloise mit vollständigem Verzicht - kann in solchen Fällen sinnvoll sein, um die Lücke zwischen dem DANV-Angebot und dem tatsächlichen Absicherungsbedarf zu schließen.
| Zielgruppe | Eignung | Besonderheit |
|---|---|---|
| Rechtsanwälte, Notare, Richter | Gut geeignet | Verzicht auf konkrete Verweisung und Umorganisationsprüfung |
| Steuerberater, Wirtschaftsprüfer | Gut geeignet | Höhere Einzelerhöhung bei bestandenem Examen |
| Studierende der Rechts-/Wirtschaftswissenschaften | Gut geeignet | Versicherbar unabhängig vom Semester |
| Ärzte, Zahnärzte, Apotheker | Nicht verfügbar | DANV steht dieser Zielgruppe nicht offen |
| Kammerberufler mit hohem Einkommen | Zweiten Vertrag prüfen | Versorgungswerk-Anrechnung bereits ab 42.000 €/Jahr |
Im Kern eignet sich die DANV also für all jene, die ohnehin zu einer der versicherten Berufsgruppen gehören und von den spezifischen Verbesserungen bei Verweisung und Umorganisationsprüfung profitieren möchten, ohne dabei aktiv nach einem anderen Anbieter mit vergleichbaren Kammerberufe-Konditionen suchen zu müssen. Für alle, die zusätzlich eine besonders hohe Absicherung oder eine großzügigere Behandlung des Versorgungswerks benötigen, lohnt sich dagegen ein Blick über die DANV hinaus - etwa auf spezialisierte Sondertarife anderer Versicherer oder auf eine Kombination mehrerer Verträge.
In Musterberechnungen liegt die DANV meist etwas teurer als die normale Ergo-BU bei identischen Rahmendaten (30-jähriger Rechtsanwalt, 2.500 Euro Rente: DANV 79,84 Euro netto gegenüber 77,84 Euro bei der normalen Ergo-BU) - der Aufpreis für die DANV-Zusatzklauseln liegt bei rund 1 bis 3 Prozent. Im breiteren Marktvergleich mit anderen BU-Anbietern für dieselbe Zielgruppe landet die DANV meist im Mittelfeld: günstiger als Nürnberger, Alte Leipziger, AXA oder Allianz, aber teurer als Baloise, Canada Life, HDI oder die Bayerische.
Dieser Musterfall eines 30-jährigen Rechtsanwalts mit 2.500 Euro Zielrente eignet sich gut als grobe Orientierung, deckt aber naturgemäß nicht alle denkbaren Konstellationen ab. Ein Rechtsreferendar mit deutlich niedrigerem aktuellem Einkommen, eine Notarin mit besonders hohem Absicherungsbedarf oder ein Steuerberater in den Vierzigern werden jeweils spürbar abweichende Beiträge erhalten - die genannten Prozentwerte für den DANV-Aufpreis gegenüber der normalen Ergo-BU bleiben dabei nach verfügbaren Musterrechnungen aber über verschiedene Profile hinweg vergleichsweise konstant und bieten damit eine brauchbare erste Orientierung für die eigene Situation.
Da für die DANV-Zielgruppe kein spezifisches, eigenständiges Preismodell existiert, verwenden Sie für einen Richtwert am besten den Ergo BU Rechner - die tatsächlichen DANV-Beiträge liegen laut Marktbeobachtung typischerweise 1 bis 3 Prozent über den dort berechneten Werten.
Bei der Abwägung zwischen dem geringen Aufpreis und dem Zusatznutzen der DANV-spezifischen Klauseln fällt die Entscheidung für die versicherbare Zielgruppe in der Regel eindeutig aus: Ein bis drei Prozent Mehrbeitrag sind angesichts des Verzichts auf die konkrete Verweisung und die Umorganisationsprüfung - beides Klauseln, die im Leistungsfall erheblichen Streitwert haben können - meist gut investiert. Wer allerdings ohnehin plant, einen Anbieter mit vollständigem Verzicht auf die abstrakte UND konkrete Verweisung für alle Berufsgruppen zu wählen, wie es etwa der HDI seit 2024 anbietet, sollte den direkten Vergleich nicht scheuen, da eine solche Lösung den DANV-spezifischen Vorteil ohne Zielgruppenbeschränkung bietet.
Die DANV-BU wurde von den Ratingagenturen Morgen & Morgen und Franke & Bornberg jeweils mit der Höchstbewertung ausgezeichnet - was angesichts der technischen Identität mit der regulären Ergo-BU wenig überraschend ist, da beide Institute im Kern dasselbe Bedingungswerk mit den DANV-spezifischen Zusatzklauseln bewerten. Seit 2011 fungiert die DANV zudem als Rahmenvertragspartner des Deutschen Anwaltvereins (DAV) für das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung - eine Partnerschaft, die zwar keine automatischen Sonderkonditionen für jedes DAV-Mitglied bedeutet, aber die enge Verbindung zwischen der DANV und der organisierten Anwaltschaft in Deutschland unterstreicht.
Für strittige Leistungsfälle ist der bereits erwähnte Beirat der DANV relevant: Da ihm die Berufsverbände der versicherbaren Zielgruppen angehören, kann er bei Unklarheiten oder Meinungsverschiedenheiten zwischen Versichertem und Versicherer vermittelnd tätig werden - eine Struktur, die bei berufsständischen Sondertarifen gelegentlich vorkommt, bei allgemeinen BU-Tarifen für die breite Bevölkerung aber unüblich ist. Für Angehörige der versicherbaren Berufsgruppen kann dieser zusätzliche Vermittlungskanal im Zweifelsfall ein gewisses Maß an zusätzlicher Sicherheit bieten, ersetzt aber nicht eine sorgfältige eigene Prüfung der Vertragsbedingungen vor Abschluss.
Für Interessenten, die sich direkt bei der DANV informieren möchten, steht eine gebührenfreie Telefonnummer zur Verfügung, die werktags von 9 bis 18 Uhr besetzt ist. Die DANV selbst unterhält keine eigene flächendeckende Vertriebsorganisation, sondern wird über Ergo-Agenturen und spezialisierte Vertriebspartner deutschlandweit vermittelt - ein weiterer Beleg dafür, dass es sich bei der DANV organisatorisch um eine spezialisierte Vertriebsschiene innerhalb des Ergo-Konzerns handelt, nicht um ein eigenständiges Versicherungsunternehmen mit eigenem Vertragswerk von Grund auf.
Zusammenfassend lässt sich die DANV am treffendsten als eine historisch gewachsene, eng mit den jeweiligen Berufsverbänden verzahnte Vertriebsschiene innerhalb der Ergo beschreiben - mit einigen echten, wenn auch nicht alleinstellenden Vorteilen für die versicherbare Zielgruppe und einigen strukturellen Schwächen, die sie unmittelbar von der normalen Ergo-BU erbt. Wer zur Zielgruppe gehört, findet in der DANV eine solide, wenn auch nicht die günstigste oder großzügigste Lösung am Markt.
Nein. Die DANV (Deutsche Anwalt- und Notarversicherung) ist eine Sonderabteilung der Ergo. Wer die DANV-BU abschließt, bekommt technisch die Berufsunfähigkeitsversicherung der Ergo mit einigen zusätzlichen Klauseln für die spezielle Zielgruppe.
Die DANV richtet sich an Juristen (Rechtsanwälte, Notare, Richter, Staatsanwälte), Steuer- und Wirtschaftsprüfungsberufe (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater) sowie Wirtschaftswissenschaftler, außerdem an Studierende dieser Fachrichtungen unabhängig vom Semester.
Nein. Auch die Nürnberger und die Baloise verzichten für Kammerberufe auf die konkrete Verweisung, und der HDI verzichtet seit 2024 sogar für alle Berufsgruppen komplett darauf. Die DANV ist damit keine Alleinstellung, sondern eine von mehreren vergleichbaren Marktlösungen.
Nein, tendenziell sogar etwas teurer. In Musterberechnungen liegt die DANV meist ein bis drei Prozent über dem Beitrag der normalen Ergo-BU bei identischen Rahmendaten - für die enthaltenen DANV-spezifischen Zusatzklauseln.
Nein. Die DANV steht ausschließlich rechts-, steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen offen - also Rechtsanwälten, Notaren, Richtern, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Unternehmensberatern und Wirtschaftswissenschaftlern. Für Ärzte, Zahnärzte oder Apotheker ist der Tarif nicht verfügbar.
Der 1946 eingerichtete Beirat der DANV setzt sich aus Vertretern der Berufsverbände der versicherbaren Zielgruppen zusammen und kann bei strittigen Leistungsfällen vermittelnd tätig werden. Seit 2011 ist die DANV außerdem Rahmenvertragspartner des Deutschen Anwaltvereins für das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung.
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